Dossier: Fakten und Hintergründe

45 Milliarden Euro direkte Gesundheitskosten und 15 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage pro Jahr, jeder vierte Erwachsene in Deutschland ist betroffen. Der gemeinsame Nenner: All diese Zahlen beschreiben die aktuelle Lage zum Thema psychische Erkrankungen in Deutschland.

Schwerpunkt Trialogische Perspektiven

Die Eingliederung psychisch kranker Menschen und der Trialog, das gleichberechtigte Miteinander von Betroffenen, Angehörigen und Professionellen, waren zwei der zentralen Forderungen der Psychiatriereform, die bis heute Bestand haben. Das neueste DGPPN-Dossier nimmt die trialogische Perspektive ein und beleuchtet die Ergebnisse der Reform. Es geht um Teilhabe und Selbstbestimmung, um die Fortführung der Reform und die Frage, wie gesellschaftliche Normen und soziale Lebenswelten psychische Gesundheit beeinflussen. Darüber geben Daten und Grafiken, aber auch Hintergrundgeschichten und Kurzinterviews Aufschluss.

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DGPPN-Dossier Schwerpunkt Versorgung (2018)

Die übersichtliche Faktensammlung zum psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungssystem. Die DGPPN zeigt anhand von Daten und Grafiken, aber auch mit Hintergrundgeschichten und Kurzinterviews aus Sicht von Ärzten, Betroffenen und Angehörigen auf, was die Barrieren von heute und die Chancen von morgen im Zusammenspiel der verschiedenen Sektoren sind.

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Standpunktepapier

Anknüpfend an das Dossier hat der DGPPN-Vorstand ein Standpunktepapier erarbeitet, das anhand der vier Schwerpunktthemen Versorgung, Forschung, Nachwuchs und Qualität die nötigen Weichenstellungen herausarbeitet, um die Psychiatrie und Psychotherapie der Zukunft patientenorientiert, zeitgemäß und nachhaltig zu gestalten.

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