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Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie,
Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V.
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Video-on-Demand-Angebot bis 31. Mai 2026

5. März 2026

Prävention von Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen

Kongress 04.–06.06.2026

Psychiatrie im Spannungsfeld von Autonomie und Wohlergehen

19.01.2026 | PRAGUE-Agreement
Psychische Gesundheit als strategische Investition 

Die DGPPN hat das PRAGUE-Agreement unterzeichnet. Mit diesem Schritt schließt sie sich einer internationalen Initiative an, die Akteure des internationalen Finanzsystems dazu aufruft, Investitionen in die psychische Gesundheit der Bevölkerung als zentrale Voraussetzung für wirtschaftliche Förderung und Unterstützung zu verankern.

14.01.2026 | Pressemitteilung
Medizinal-Cannabis: DGPPN begrüßt Gesetzes-Korrektur und regt ergänzende Maßnahmen an

Die DGPPN befürwortet die geplante Verschärfung des Medizinal-Cannabisgesetzes, über die heute im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags beraten wird. In einer gemeinsamen Stellungnahme mit fünf weiteren Fachgesellschaften regt sie darüber hinaus weitergehende Änderungen an, um missbräuchliche Verordnungen einzudämmen und den Schutz von Patientinnen und Patienten zu verbessern. 

12.01.2026 | stellungnahme
Lecanemab: DGPPN fordert Erstattungsfähigkeit der Antikörper-Therapie bei früher Alzheimer-Demenz

Laut der Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bietet Lecanemab keinen nachgewiesenen Vorteil gegenüber der Standardbehandlung bei früher Alzheimer-Demenz in Deutschland. Auf Basis dieser Bewertung entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nun über die Erstattungsfähigkeit des Wirkstoffs. Die DGPPN kritisiert die im IQWIG-Bericht getroffenen Schlussfolgerungen und spricht sich in der mündlichen Anhörung des G-BA für eine Erstattungsfähigkeit und damit auch künftige Verfügbarkeit des Antikörper-Medikaments Lecanemab aus.

15.12.2025 | stellungnahme
Keine Mangelware: Psychotherapie und psychosoziale Therapien in der Psychiatrie

Einem im November veröffentlichten BPtK-Papier zufolge erhalten erwachsene Patientinnen und Patienten auf psychiatrischen Stationen im Durchschnitt nur die Hälfte der vorgesehenen 50 Minuten Einzelpsychotherapie pro Woche. Das Papier beruht auf einer Auswertung öffentlich verfügbarer 
Routinedaten zur Personalausstattung und zum Leistungsgeschehen in der Psychiatrie. Da die Auswertung jedoch nicht alle therapeutischen Interventionen berücksichtigt und Abrechnungsdaten nur eingeschränkt die tatsächliche Umsetzung der Psychotherapie widerspiegeln, zeichnet das Papier aus Sicht der DGPPN ein verzerrtes Bild der psychotherapeutischen Versorgung in psychiatrischen Kliniken.

09.12.2025 | empfehlungspapier
Empfehlungen zu sinnvollen Regelungen der öffentlich-rechtlichen Unterbringung in den Psychisch-Kranken-(Hilfe)-Gesetzen 

Die DGPPN hat in ihrem Positionspapier "Prävention von Gewalttaten" vom Juni 2025 ausführlich dargelegt, dass der beste Schutz vor Gewalttaten, die mit einer psychischen Erkrankung assoziiert sein können, eine adäquate Behandlung ist. In diesem nun veröffentlichten Empfehlungspapier legt die DGPPN den Fokus auf Empfehlungen zum Prozess der öffentlich-rechtlichen Unterbringung als Maßnahme der Gegenabwehr gegenüber Dritten.

04.12.2025 | Stellungnahme
Zum Gesetz zur Regelung von Hilfen für Personen mit psychischen Erkrankungen in Niedersachsen

Die DGPPN hält das Anliegen der Niedersächsischen Landesregierung, Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verbessern und einige Regelungen an die aktuelle Rechtsprechung anzupassen, für grundsätzlich sinnvoll und begrüßenswert. Insbesondere wird die Aufwertung der Sozialpsychiatrischen Dienste begrüßt. Zugleich aber betrachtet die DGPPN die massive Ausweitung der Meldepflichten an die Sicherheitsbehörden mit ernster Sorge: Es wird die Probleme verschärfen und zugleich zu einem erhöhten Bedarf an stationären Kapazitäten führen, ohne dass die Sicherheitslage verbessert wird.

25.11.2025 | stellungnahme
Statement zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umgestaltung der Grundsicherung für Arbeitssuchende

Die DGPPN unterstützt nachdrücklich, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen im Referentenentwurf besonders geschützt werden. Hinsichtlich der Umsetzung ist aber der Eindruck zu vermeiden, ärztliche Diagnosen würden durch nicht-ärztliche Mitarbeiter infrage gestellt.

28.01.2026 | News
Gegen das Vergessen – Für Menschlichkeit und Toleranz

Die DGPPN gedenkt mit tiefem Mitgefühl den Opfern und Hinterbliebenen des Holocaust. Millionen Menschen erlitten während des Nationalsozialismus unvorstellbare Leiden durch systematische Diskriminierung, Verfolgung und Vernichtung – auch die deutsche Psychiatrie war daran beteiligt. Die Fachgesellschaft nimmt den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zum Anlass, ihre Verpflichtung zu bekräftigen, die Erinnerung zu bewahren und aus ihr zu lernen: Sie setzt sich entschlossen für eine Gesellschaft ein, in der Menschlichkeit, Toleranz und Respekt unverrückbare Grundpfeiler sind.

10.10.2025 | Aktionswoche Seelische Gesundheit
Psychisch stark in die Zukunft

Lass Zuversicht wachsen – unter diesem Motto startet heute die Woche der Seelischen Gesundheit 2025. Die Auftaktveranstaltung in Berlin, organisiert vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, beginnt um 17:30 Uhr und kann auch online verfolgt werden. 

21.08.2025 | NEWS
DGPPN bringt Politik und Praxis ins Gespräch 

Die Bundestagsabgeordnete Linda Heitmann (Bündnis 90/Die Grünen) besuchte auf Initiative der DGPPN und des Chefarztes Dr. Ulf Künstler die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Asklepios Westklinikum Hamburg. Es wurde deutlich: Um Betroffenen eine niedrigschwellige, bedarfsorientierte und flexible Behandlung zu ermöglichen, sind Anpassungen der Versorgungsstrukturen nötig.

04.06.2025 | Hitzeaktionstag
Steigende Temperaturen – Gefahr für die Psyche

Zum Hitzeaktionstag am 04.06.2025 macht ein breites Bündnis auf die gesundheitlichen Gefahren durch Hitze aufmerksam. Was zu selten berücksichtigt wird: Auch die psychische Gesundheit verschlechtert sich, wenn es heiß ist. 

27.05.2025 | DGPPN-Hauptstadtsymposium
Behandlung und Teilhabe von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen

Psychische Gesundheit braucht mehr als Diagnosen und Therapieplätze – sie braucht tragfähige Strukturen im Lebensumfeld der Menschen. Doch nach wie vor hängt der Zugang zu passender Hilfe viel zu oft davon ab, wo jemand lebt – nicht, was jemand braucht. Wie Behandlung und Versorgung ausgehend vom Menschen gedacht werden kann, fragt das DGPPN-Hauptstadtsymposium am 25. Juni 2025.

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Selbstbestimmung

Patientenverfügung und psychische Gesundheit

Zum Formular Patientenverfügung

Jetzt Farbe bekennen

Grüne Schleife tragen und ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen

Zur Website: grueneschleife.com

Generation psy

Inkohärenz ist keine neue Spezies.

Zur Website: 
generation-psy.de

Medizinische Versorgung

Leitlinien im 
Bereich Psychiatrie und Psychotherapie

Zu den Leitlinien

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Ländersache: Unterbringung in der Psychiatrie

Rechtliche Grundlagen

DGPPN-Positionspapier

Prävention von Gewalttaten

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Teilhabekompass

Berufliche Integrationsmaßnahmen in Deutschland - insbesondere für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen

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